Anästhesie-Ablauf

Berufsrisiken und
kognitive Last

Manche Risiken stecken im Anästhesie-Ablauf selbst. Positionierung, Strahlenschutz, Alarme und Deckengeräte tragen jeweils ein wiederkehrendes Risiko, das Aufbaudisziplin verringern, aber nie vollständig wegplanen kann.

3 Probleme | 15 Feldaufnahmen
Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes
Riad, Saudi-Arabien1 / 6

Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes

Bildgebungsintensive Eingriffe können Anästhesie-, Pflege- und Technikteams einem kumulativen Strahlenrisiko aussetzen – besonders dann, wenn sich die Abschirmung kaum positionieren lässt, ohne den Zugang zum Patienten oder den Arbeitsablauf zu blockieren.

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Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes — field photo 2
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Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes — field photo 4
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Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes — field photo 5
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Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes — field photo 6
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Lärm, Alarme und kognitive Ermüdung

Zahlreiche Alarme, Gerätelärm, Absaugung, Beatmung, Eingriffsgeschehen und Gespräche können eine anhaltende akustische Überlastung erzeugen, die kognitive Last, Ermüdung, Reibung in der Kommunikation und das Risiko überhörter Signale erhöht.

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Lärm, Alarme und kognitive Ermüdung
Tokio, Japan1 / 6
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Lärm, Alarme und kognitive Ermüdung — field photo 3
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Lärm, Alarme und kognitive Ermüdung — field photo 4
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Deckengeräte und Kopfanprallrisiko
Sydney, Australien1 / 3

Deckengeräte und Kopfanprallrisiko

Deckenarme, Monitore, Leuchten, Strahlenschutzscheiben und hängende Geräte konkurrieren häufig mit den Laufwegen des Personals rund um den Patienten und können Kopfanpralle, ergonomische Belastung, Ablenkung und verzögerten Zugang verursachen.

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Deckengeräte und Kopfanprallrisiko — field photo 2
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Deckengeräte und Kopfanprallrisiko — field photo 3
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Human Factors und Reibung im Arbeitsablauf

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Human Factors und Reibung im Arbeitsablauf
Reibung im Ablauf