Berufsrisiken und
kognitive Last
Manche Risiken stecken im Anästhesie-Ablauf selbst. Positionierung, Strahlenschutz, Alarme und Deckengeräte tragen jeweils ein wiederkehrendes Risiko, das Aufbaudisziplin verringern, aber nie vollständig wegplanen kann.
3 Probleme | 15 Feldaufnahmen
Strahlenexposition und Grenzen des Strahlenschutzes
Bildgebungsintensive Eingriffe können Anästhesie-, Pflege- und Technikteams einem kumulativen Strahlenrisiko aussetzen – besonders dann, wenn sich die Abschirmung kaum positionieren lässt, ohne den Zugang zum Patienten oder den Arbeitsablauf zu blockieren.
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Lärm, Alarme und kognitive Ermüdung
Zahlreiche Alarme, Gerätelärm, Absaugung, Beatmung, Eingriffsgeschehen und Gespräche können eine anhaltende akustische Überlastung erzeugen, die kognitive Last, Ermüdung, Reibung in der Kommunikation und das Risiko überhörter Signale erhöht.
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Deckengeräte und Kopfanprallrisiko
Deckenarme, Monitore, Leuchten, Strahlenschutzscheiben und hängende Geräte konkurrieren häufig mit den Laufwegen des Personals rund um den Patienten und können Kopfanpralle, ergonomische Belastung, Ablenkung und verzögerten Zugang verursachen.
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Human Factors und Reibung im Arbeitsablauf
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