Monitoring, Druckaufnehmer
und Geräteschnittstellen
Wo der Hardware-Standard fehlt, entsteht der Behelf: gerollte Handtücher, Klebeband, improvisierte Halter. Jeder zeigt an, welches Zubehör am Bett wirklich gebraucht wird – und bringt bis dahin sein eigenes Balance- und Platzierungsrisiko mit.
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Positionierung und Stabilität des Druckaufnehmers
Druckaufnehmer brauchen stabile, sichtbare und einheitlich positionierte Aufbauten. Eine mangelhafte Halterung kann Leitungsspannung, Zugang und das Vertrauen in die Messdaten beeinträchtigen.
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Improvisierte Behelfslösungen für die Positionierung
Gerollte Handtücher und improvisierte Stützen zeigen fehlende Befestigungsmöglichkeiten an und können zu Schwankungen bei Platzierung, Stabilität, Hygiene und Wiederholbarkeit führen.
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Stabilität des Manifolds und Ordnung der Leitungen
Manifolds bündeln mehrere Leitungen und Verbindungen. Ohne stabile Halterung können sie ziehen, sich verdrehen, pendeln oder während der Versorgung schwer handhabbar werden.
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Platzierung von Druckbeuteln und Urinbeuteln
Druckbeutel und Urinausscheidung brauchen eine sichtbare, gut erreichbare Platzierung, die den Arbeitsablauf nicht behindert. Begrenzte Befestigungsmöglichkeiten zwingen die Teams, um den Platz rund um den Patienten zu konkurrieren.
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Die Verwirrung am Verteilerbaum
Der baumförmige Leitungshalter sammelt Aufnehmer, Hähne und Klebeband, bis niemand mehr weiß, welcher Ast was speist. Ein Gerät, das Ordnung schaffen sollte, wird zu einer weiteren Sache, die mitten im Fall entschlüsselt werden muss.
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Improvisierte Ablagen für die TEE-Sonde
Zwischen den Einsätzen hängt die TEE-Sonde, wo es gerade geht: über eine Stativklemme geschlungen, an irgendetwas Festes gehakt. Eine fünfstellige Sonde, von Improvisation gehalten, ist einen Stoß vom Boden entfernt.
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Chaos an Infusionsständern und Stromversorgung
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